Das Gas ist aus dem Ballonmagen-Ferkel raus

Mittagstisch gedrängt voll. Skovdal Svineproduktion A/S produziert rund 70.000 Ferkel pro Jahr.

Neues Zusatzfutter macht Getreide aus schlechten Ernten nützlich zu Futter.

Das Ballonmagen-Ferkel ist nicht punktiert. Aber ein erheblicher Teil des Gases ist aus dem Ballon raus bei dem Schweinzüchter Jørgen Kjørup auf Falster. Gleichzeitig, ist er in der Lage, die Qualitätsbezeichnung auf seinen selbst erzeugten Getreiden ändern zu dürfen, und die lauten nun “o.k. zu Fressen” statt “nicht geeignet”.

– Wir haben viel mehr homogene Schweine und bessere Futterverwertung. Die Zahl der Ballonmagen-Ferkel mit Mastdarmvorfall ist ebenfalls signifikant reduziert. Der Grund dafür ist über jeden Zweifel erhaben, denn es passierte nachdem dass es einen Tag hier eine Palette mit einem neuen Futtermittel stand, sagt Jørgen Kjørup.

Auf Skovdal Svineproduktion A/S in Stubbekøbing produziert Jørgen Kjørup rund 70.000 Schweine pro Jahr. Seit der Gründung im Jahr 1995 hat er den Hof auf dem nördlichen Falster entwickelt und im Jahr 2008 erkaufte er sich Marieholm. Diese wird nun von 900 auf 1200 Säue erhöht. Mit den 1100 Säuen in Skovdal wird der gesamte Bestand 2300 Säuen sein.

Eigentlich hatte Jørgen Kjørup gar nicht die Zeit MasterFeed Pig zu testen. Aber wenn Mosegården A/S eine Palette mit dem Futtermittel in Stubbekøbing lieferte, konnte er es nicht verweigern. Damit ist er heute ganz zufrieden.

Es kam eine Palette
– Eigentlich hatte ich keine Zeit an einem Test teilzunehmen, wenn Knud-Erik Jensen von der Firma Mosegården A/S mich rief und mir über das neue Fressen MasterFeed Pig informierte. Also verwarf ich zuerst die Idee, obwohl ich seit vielen Jahren Ferkelfutter von Knud-Erik Jensen kaufe. Er glaubte jedoch, dass es für mich angemessen wäre, das neue Futtermittel auszuprobieren. Also schickte er mir einfach eine Palette MasterFeed Pig. Dann wurde es ein bisschen schwer zu verweigern, bemerkt Jørgen Kjørup.

Ein besonderes Mineral spielt eine wichtige Rolle im Master-Feed Pig

– Das Mineral besteht hauptsächlich aus Lehmmineralien, die von der Lava in den vielen Vulkanausbrüchen die mehreren Stellen in Europa vorkamen stammt, sagt Direktor Knud-Erik Jensen, Mosegården A/S. – Einige von den Mineralien wurden von Salzwasser zugedeckt, und die Kombination von Lehmmineralien und Salzwasser bildete nach langer Zeit ein einzigartiges Material mit einem sehr großen Flächeninhalt sowie einer natürlichen Ionenaustauschfähigkeit.

Das Material wird in anderen Zusammenhang zu Reinigung und Filtrieren von Wasser benutzt, wo es verschiedene ungewünschte Bestandteile bindet. Die gleiche Wirkung kann im Futter auftreten.

Diese Eigenschaften werden im Zusammenhang mit der Entwicklung des Master-Feed Pig ausgenutzt.

Es bindet unerwünschte Bestandteile
Auf Falster ist Jørgen Kjørup überzeugt, dass das Futtermittel die Giftstoffe in Futtergetreide für Ferkel aktiv entfernt – Wir hatten Besuch vom Pflanzenamt, das von unserem Ferkelfutter mit extra Zink Muster nahm. Was wir überhaupt nicht wussten, war, dass das Amt auch ein Toxin-Test machte. Es zeigte, dass wir auf der Kante der Toxinen-Grenze lagen. Und das war zwar nach einer sehr schwierigen Ernte mit viel Niederschlag und Getreidewächst. Trotzdem konnte das Getreide wie früher genannt zu Schweinefutter benutzt werden und außerdem mit guten Ergebnissen, sagt Jørgen Kjørup.

Die Ballonmagen-Ferkel lassen sich selten sehen, stellt Jørgen Kjørup fest. Die Verwendung vom Futtermittel MasterFeed Pig hat die Sterblichkeit unter den Ferkeln reduziert.